Resopalschilder: Wenn’s wirklich halten soll

22. Juli 2013

ResopalschildSchilder brauchen wir alle. Als Unternehmer sowieso, aber auch als Privatperson. Mindestens ein Schild braucht (nahezu) ausnahmslos jeder Mensch: das Namensschild an der Haustür. Postboten können allerdings ein Lied davon singen, dass die Lebensdauer von Schildern manchmal sehr übersichtlich ist. Die Folge sind Schilder, die kaum noch lesbar sind oder schlicht gar nicht mehr zu entschlüsseln sind. Beim Schild an der Haustür mag das nicht so dramatisch sein. Aber Unternehmen sind darauf angewiesen, dass man ihre Schildern immer gut erkennen kann. Ein Unternehmer, der das nicht berücksichtigt, wäre ein schlechter Unternehmer. Wenn die Anforderungen an Schilder besonders hoch sind, verwendet man am besten Resopalschilder. Sie sind wohl das, was man gemeinhin als „unkaputtbar“ bezeichnet.

Feinde von Schildern: Regen, Kälte, Hitze

Schilder müssen einiges aushalten, insbesondere wenn sie außen zum Einsatz kommen. Zu den größten Feinden für die Beschriftung gehört sicherlich die aggressive UV-Einstrahlung der Sonne (die ja durchaus auch für den Menschen alles andere als ungefährlich ist). Je länger die Sonne auf ein Schild scheint, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Farben nach und nach verblassen. Resopalschilder reagieren darauf jedoch im übertragenen Sinne mit einem milden Lächeln. Und auch sonst können sie mit Fug und Recht behaupten, außergewöhnliche Abwehrkräfte zu haben.

Jetzt wird es heftig!

Natürlich gibt es weit mehr Probleme für Schilder als Sonne. Zu nennen wären beispielsweise Verschmutzungen durch Öl oder Chemikalien. Aber auch Wasser und spezielle Lösungsmittel können können zu Beschädigung oder gar Zerstörung führen. Auch hier punkten Resopalschilder durch ihre ausgewiesene Widerstandsfähigkeit. Zum Thema Hitze ist zu sagen, dass sie dagegen bis zu 185 Grad Celsius unempfindlich sind. Eine Temperatur, die nur in ganz seltenen Fällen überhaupt irgendwo erreicht wird. Und Chemikalien und andere Mittel, die sich sehr aggressiv zeigen, sind ebenfalls kein Problem für Resopalschilder.

Im Einsatz, wenn es drauf ankommt

Resopalschild 2Aufgrund der besonderen Eigenschaften kommen Resopalschilder auch meist zu besonderen Anlässen zum Einsatz. So sieht man sie häufig im Elektroanlagenbau, aber auch als Beschriftungs- oder Typenschilder im Lüftungsanlagen- und Heitungsbau. Außerdem werden Resopalschilder gern in Kraftwerken eingesetzt, wo die Rahmenbedingungen oft als extrem eingestuft werden können. Doch wer stellt solche Schilder eigentlich her? Zum Beispiel die JWD Druckerei Berlin.

Jaaanz weit draußen?

Man kennt die Abkürzung „Jwd“ normalerweise von Orten, die sich abseits von Zentren befinden. „Jaaanz weit draußen“ ist allerdings nicht die Abkürzung der JWD Druckerei Berlin (www.jwdberlin.de/produkte/werbetechnik/resopalschilder). Im Gegenteil, in der bundesdeutschen Hauptstadt kümmert sich die „Jedro’s Weißenseer Druckhaus GmbH“ darum, dass hochwertige Resopalschilder in professioneller Präzision gefertigt werden. Die Kunden wissen das zu schätzen, denn die JWD Druckerei Berlin ist bekannt für Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit.

Wie das Motiv aus das Resopalschild kommt

Beim Motiv des Resopalschilds hat der Kunde freie Wahl. So entstehen individuelle Schilder, die genau an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden können. Zur Auswahl stehen zwei Arten von Schildern. Entweder lässt man sich Resopalschilder mit einer selbstklebenden Rückseite anfertigen. Wer sein schild (oder seine Schilder) lieber mit Schrauben an der Wand befestigen will, bestellt gelochte Resopalschilder. Das Ausgangsmaterial für Resopalschilder heißt Melamin. Mit Hilfe eines Lasers wird die obere Schicht abgetragen, die darunterliegende Farbe kann dann hervortreten. Der Effekt dieses Verfahrens: Die Resopalschilder sind wasserbeständig, resistent gegen die schon geschilderte UV-Einstrahlung und trotzen auch der versuchten Einflussnahme durch Säuren.

Kleine Wünsche, große Wünsche

Kundenwünsche individuell zu gestalten, ist eine der Kernaufgaben der FWD Druckerei Berlin. Deswegen gibt es drei verschiedene Leistungspakete, „small“, „medium“ und „large“. Schließlich ist es ein Unterschied, ob zum Beispiel ein Kraftwerk eine große Menge an Resopalschildern bestellt oder der Privathaushalt ein Namensschild. Das sollte an dieser Stelle noch einmal erwähnt werden. Von den hervorragenden Eigenschaften der Resopalschilder profitieren sowohl Unternehmen als auch Privatperson. Und ganz sicher auch Postboten.

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