Werbeklassiker – Der Kundenstopper

1. Oktober 2011

Kundenstopper auf MessenKunden haben eine zuweilen merkwürdige Angewohnheit. Sie sind einfach zu unaufmerksam und konzentrieren sich nicht richtig. Zumindest nicht auf Ihre Produkte. Bei allem Verständnis, das sollten Sie nicht zulassen. Nun müssen Sie aber nicht die Kunden am Ellenbogen packen, um Sie in Ihren Laden zu ziehen. Einmal ganz abgesehen davon, dass vielen Kunden das nicht gefallen würde, ist eine solche Maßnahme auch nicht gerade verkaufsfördernd. Arbeiten Sie stattdessen lieber mit dem Kundenstopper. Er ist wirklich harmlos, verärgert niemanden und erzielt trotzdem die Wirkung, die Sie sich für Ihr Geschäft wünschen. Stoppen Sie also Ihre Kunden sanft und elegant. Mit einem Kundenstopper.

Der Kundenstopper: Barriere ohne Hindernis

Wenn Sie Ihr Geschäft in einer Fußgängerzone haben oder in einer Einkaufsmeile, dann wären Sie wirklich nicht gut beraten, würden Sie auf Kundenstopper verzichten. Man könnte zwar jetzt sagen, das machen alle, das ist doch nichts Besonderes. Andererseits muss es nicht falsch sein, etwas zu nutzen, das sich als erfolgreich bewährt hat. Ein ganz großer Vorteil des Kundenstoppers ist dabei seine Unaufdringlichkeit. Kaum jemand kommt auf die Idee, diese Werbeform als störend zu empfinden, denn sie gehört so selbstverständlich zum Stadtbild dazu wie Bushaltestellen oder öffentliche Papierkörbe. So kommt es dazu, dass ein Kundenstopper Ihre Kunden zwar aufhält, denn Sie müssen ja nun einmal an ihm vorbei. Als Hindernis wird er aber dabei nicht empfunden. So viel Sympathie sollten Sie ausnutzen.

Kritzeln Sie ruhig, wenn Sie wollen

Es gibt keine in Stein gemeißelten Gesetze, die darüber bestimmen, wie Sie Ihren Kundenstopper behandeln. So gesehen können Sie also auch ganz einfach ein großes Blatt Papier nehmen und Ihre Botschaft von Hand auf den Stopper schreiben. Das hat gewissermaßen sogar einer gewissen Charme. Und es gibt auch Kunden, die diese persönliche Form der Ansprache auch mögen. Einerseits. Gut, wo ein „Einerseits“ ist, da muss es auch ein „Andererseits“ geben. Und das ist tatsächlich so. Denn um ganz ehrlich zu sein, es ist schon besser, wenn Sie Ihren Kundenstopper professionell gestalten. Die Kunden, die „Kritzeleien“ auf Kundenstoppern mögen, halten sich doch in überschaubaren Grenzen. Ein gutes Argument haben Sie vielleicht noch auf Ihrer Seite, wenn Sie eine ausgesprochen schöne Handschrift haben. Aber mal ehrlich – trifft das auf Sie zu?

Die richtige Wahl beim Kundenstopper Material

Die einzig wahre richtige Wahl beim Material, aus dem der Kundenstopper besteht, gibt es natürlich nicht. Wie auch? Die individuellen Anforderungen sind unterschiedlich, und auch der persönliche Geschmack entscheidet mit. Wenn Sie die Sache allerdings ganz pragmatisch betrachten, sind Sie ganz bestimmt mit Stoppern aus Alu oder Kunststoff am besten bedient. Zahlreiche Vorteile sprechen für diese Kundenstopper. Zunächst einmal sind sie kaum kleinzukriegen, sprich: sie sind sehr robust und halten einiges aus, auch ungemütliche Witterungsbedingungen. Hinzu kommt, dass diese Materialien ausgesprochen leicht sind. Das ist ein Faktor, den Sie keinesfalls unterschätzen sollten. Sie müssen Ihren Kundenstopper mindestens zweimal am Tag bewegen, morgens nach Geschäftsöffnung und abends zum Feierabend. Eventuell wollen Sie den Kundenstopper auch zwischendurch einmal umstellen. Es wäre nicht unbedingt optimal, wenn Sie dazu immer helfende Hände bräuchten.

Auf dem Holzweg

Einen Nachteil hat die unendliche Leichtigkeit von Kundenstoppern aus Alu oder Kunststoff aber auch. Und das ist eben sie, die Leichtigkeit. Wenn Sie Ihr Geschäft vielleicht an einem Ort betreiben, an dem häufiger mal eine steife Brise weht, kann es passieren, dass Sie Zeuge von Flugversuchen Ihres Kundenstoppers werden, unfreiwillig natürlich. Daher kann es unter Umständen auch ratsam sein, Kundenstopper aus Holz oder Metall zu verwenden. Rein optisch ist Holz natürlich die ansprechendste Lösung, es wirkt edel und nobel. Allerdings sollten Sie das Gewicht nicht unterschätzen. Und eine gewisse Zeit für die richtige Pflege müssen Sie ebenfalls in Holz investieren, sonst wird Ihre Freude nur von kurzer Dauer sein.
Einen Kundenstopper aus Holz wollen Sie übrigens auch wirklich nur bewegen, wenn es sein muss. Oder aber wenn Sie Hilfe haben. Notfalls von Ihren Kunden.

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