Hinterglasaufkleber: Die sichere Art zu werben

24. Mai 2014
copyright by www.label-bar.de

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Jetzt, in diesem Moment, werden irgendwo die Leute einer Firma zusammen sitzen und sich Gedanken darüber machen, welche Werbestrategie wohl für das Unternehmen die beste ist. Es ist gut möglich, dass die Damen und Herren in vier oder fünf Stunden noch immer beieinander sitzen, denn die Antwort auf diese Frage ist schwer zu finden. Immerhin gibt es so viele Möglichkeiten, da kann einem schon mal der Kopf rauchen. Vom Internet-Popup über Flyer bis hin zu aufwändigen Broschüren und Flyern oder Werbeplakaten und Fernseh- oder Radiowerbung gibt es noch eine ganz Menge dazwischen. Und dazwischen gibt es wieder etwas, das möglich wäre.
Man kann sich ewig lang mit der Thematik befassen, sollte aber irgendwann einmal zu einer Entscheidung kommen. Und die muss nicht gleich die Tragweite einer groß angelegten Kampagne haben. Es kann auch der Entschluss ein, künftig Hinterglasaufkleber einzusetzen. Zum Beispiel die von label-bar.de

Auf der sicheren Seite

Für den Einsatz von Aufklebern gilt, dass es zwei Seiten gibt: die sichere und die nicht sichere. Die nicht sichere ist die Außenseite, also wenn der Aufkleber außen an einer Scheibe oder einem Fenster befestigt wird. Warum? Weil es für viel zu viele „Kasper“ einfach zu verlockend ist, einen außen aufgeklebten Aufkleber abzureißen, ihn zu beschädigen oder mit Stiften oder Farben zu verunstalten. Es gibt kaum Möglichkeiten, sich gegen die verschiedenen Formen des Vandalismus zur Wehr zu setzen. Schließlich kann man weder Tag und Nacht vor seinen Aufklebern sitzen und darauf aufpassen. Noch kann man einen „Kasper“ davon überzeugen, doch bitte seinen „Kasperkram“ zu unterlassen. Er wird darüber wohl nur herzlich lachen, selbst wenn er keine Mütze trägt und fiese grinst.
Hinterglasaufkleber sind hier die Lösung, denn sie werden von innen angebracht. Ob an einer Schaufensterscheibe oder im Innenraum einen Autos, die Wirkung ist genau so perfekt wie bei außen angebrachten Aufklebern. Nur dass sich eben niemand daran vergreifen kann.

Welches „Kleberl“ hätten’s denn gern?

Bei label-bar.de gibt es drei Varianten von Hinterglasaufklebern, die man nutzen kann. Selbstredend werden alle von innen angebracht, aber es gibt unterschiedliche optische Möglichkeiten. Da wäre erst einmal der innen klebende und außen sichtbare Aufkleber. Er wird komplett weiß unterlegt und sorgt so für gute Sichtbarkeit. Variante 2: Innen klebend und außen sichtbar, allerdings nur partiell weiß unterlegt. Für bestimmte Vorhaben eignet sich dieser Hinterglasaufkleber ausgezeichnet. Und dann hätten wir noch Variante Nummer 3: Der innen und außen sichtbare Hinterglasaufkleber. Er ist besonders flexibel, so dass das Motiv für die Betrachter außen und für die innen gleichermaßen sichtbar ist. Hier gilt es allerdings, auf das Motiv besondere Rücksicht zu nehmen. Man sollte sich auf Grafiken und Bilder beschränken, denn wenn auf dem Hinterglasaufkleber geschriebene Worte zu finden sind, kann man sie nur von außen (oder eben innen, aber niemals von beiden Seiten aus) lesen.

UV-beständig und fotorealistisch

Aufkleber sind immer besonderen Herausforderungen ausgeliefert, das gilt auch für Hinterglasaufkleber. Denn sie aggressive Sonneneinstrahlung kann Aufklebern arg zusetzen. Deshalb haben die Aufkleber von label-bar.de (http://www.label-bar.de/hinterglasaufkleber.html) besondere Fähigkeiten. Sie widerstehen auch dem Licht der UV-Einstrahlung und sind entsprechend lange haltbar.
Die Qualität der Drucke ist übrigens von absoluter Brillanz.
Apropos Drucke – bei label-bar.de gibt es nicht nur für Großunternehmer etwas zu lachen, die 10.000 oder gar 100.000 Hinterglasaufkleber bestellen. Auch für kleinere Auflagen ist das Unternehmen offen und bietet seine Dienstleistung an. Der Unterschied besteht nur in der Drucktechnik. Für größere Auflagen wird der Siebdruck verwendet. Der macht bei kleinen Auflagen allerdings wenig Sinn, denn die Vorarbeiten an der Druckmaschine, die für den Siebdruck nötig sind, rechnen sich erst bei höheren Auflagen. Stören tut dieser Umstand nicht, die auch der hochauflösende UV-Digitaldruck kommt zu besten Ergebnissen. Der Unterschied ist faktisch nicht auszumachen.

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